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Auf den Spuren von Albert König

Aufgrund des bevorstehenden Abbaus der aktuellen Sonderausstellung, fuhr die 15-köpfige Schülergruppe des Gymnasiums Ernestinum bereits am Donnerstag, den 6. April, mit dem Museumsbus nach Unterlüß zur Erkundung des Albert-König-Museums. Dort wurden sie vom Museumsteam herzlich empfangen. Nach einer kurzen Einführung in die Ausstellung durch Jörg Landgraf und Kurt Wilks, übernahm Kinderbuchautor und Filmemacher Thomas J. Hauck die Regie. Zur Anregung der Fantasie ließ er die Kinder sich erst einmal Kurzgeschichten ausdenken, in denen – als einzige Vorgabe – die fünf Begriffe bzw. Hauckschen Wortschöpfungen „Schluriphonium“, „Kolobimbam“, „Prinzessin“, „Wald“, „Nöpf ö Dück“ vorkommen mussten. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler auf eigene Faust das ganze Haus samt der Archivräume erkunden, um sich Anregungen für die späteren Filmgeschichten zu holen. Die Kinder waren die ganze Zeit mit großer Begeisterung bei der Sache und am Ende waren sogar gleich drei Geschichten nahezu fertiggestellt.

Wozu braucht man Kieselgur? Jörg Landgraf, Vorsitzender des Freundes- und Förderkreises, erläutert
Große Runde in der Ausstellungshalle: Thomas J. Hauck schildert den Tagesablauf
Schluriphonium, Kolobimbam, Prinzessin, Wald, Nöpf ö Dück: Wem fällt zu diesen Begriffen eine Geschichte ein…?
Albert Königs etwas mystische Kieselgur-Gemälde werden mit Kurt Wilks inspiziert
Schon fertig mit dem Schreiben, Kinder…?
Erste Ideen für die Story werden in einer Fünfergruppe diskutiert